Hier noch mal alle Berichte:
Lange hatten wir uns drauf gefreut, am Montag ging es dann eeeendlich los.
Wir erkunden als erstes die Jugendherberge und richten uns häuslich ein.

Quelle: M. Waldenburger
Der nächste, wichtige Programmpunkt: ESSEN!

Quelle: M. Waldenburger
In dieser schönen Kirche halten wir unsere Andachten.

Quelle: M. Waldenburger
Und damit die Bildung nicht zu kurz kommt, hatten wir mit Einsetzen der Dunkelheit eine Nachtwächter Wanderung, bei der wir viel über das Leben im Mittelalter erfuhren.

Quelle: M. Waldenburger
To be continued...
Am frühen Vormittag machten wir uns bei bestem Wetter auf eine kurze Wanderung zum Kletterpark.
Leider meinte es die Sonne ein wenig zu gut mit uns, und wir waren alle schon rechtschaffen fertig, als wir an Ort und Stelle ankamen.
Dann ging es, mal mehr, mal weniger elegant, ins Geäst hinauf.

Quelle: M. Waldenburger
Hier, zum Beispiel, weniger elegant....
Und hier sehr graziös.
Das Wetter dürfte gut bleiben, wenn die Äffchen so fleißig am Steigen sind....
So, alle ausgetobt.
Nach einem schweißtreibenden Rückweg haben wir den Nachmittag mit freier Zeit verbracht und uns Abends die vorbei ziehenden Perseiden angeschaut und dabei auch so machen Salateliten (kleiner Insider) gesehen.
Fortsetzung folgt.
Am frühen Vormittag machten wir uns bei bestem Wetter auf eine kurze Wanderung zum Kletterpark.
Leider meinte es die Sonne ein wenig zu gut mit uns, und wir waren alle schon rechtschaffen fertig, als wir an Ort und Stelle ankamen.
Dann ging es, mal mehr, mal weniger elegant, ins Geäst hinauf.

Quelle: M. Waldenburger
Hier, zum Beispiel, weniger elegant....
Und hier sehr graziös.
Das Wetter dürfte gut bleiben, wenn die Äffchen so fleißig am Steigen sind....
So, alle ausgetobt.
Nach einem schweißtreibenden Rückweg haben wir den Nachmittag mit freier Zeit verbracht und uns Abends die vorbei ziehenden Perseiden angeschaut und dabei auch so machen Salateliten (kleiner Insider) gesehen.
Fortsetzung folgt.
... denn am Donnerstag ging es mal wieder ins Kühle Nass für uns.
Vorab ein kleiner Hinweis in eigener Sache: die Berichte kommen leider mit ein wenig zeitlichem Verzug. Geht nicht anders, wenn man Webmasterin und Freizeitbetreuerin in Personalunion ist. Aber ich gebe mein Bestes. Kommen wir also zum wirklich Wichtigen:
Da der Wasserstand der Tauber zu niedrig war für eine echte Tour, blieben wir auf der Staustufe vor dem Kanuverleih und nutzten die Gelegenheit, verschiedene Bootstypen auszuprobieren.
Hier haben wir zum Beispiel das Party-Tretboot.
Oder hier die Besatzung des Altherren Tretboots.
Wer kennt es nicht: das Kanu mit Galionsfigur.
Oder den nixenbegleiteten Kanadier.
Das faule Socken Kajak.
Das Einerkajak mit unglaublich sportlicher, gutaussehender Fahrerin. (Ist ja schon gut, ich bin ja schon still....)
Jedenfalls tummelten wir uns, bei Mal wieder abartigen Temperaturen, schön im Schatten unter den Bäumen und im Wasser herum.
Wir bemühen uns ehrlich immer, achtsam mit der Natur die uns umgibt, umzugehen. Hier betätigen sich allerdings zwei unserer Teilnehmer als eine Mischung aus Abrissbirnen und Biber. (Man munkelt allerdings, dass sie einfach ihr Kanu nicht im Griff hatten.)
Ob dieser Sprung ins Wasser von unserem geschätzten Herrn Pfarrer einen Tsunami ausgelöst hat, ist leider nicht überliefert.
Nachdem alle müde gesportelt und wieder trockengelegt waren, ging es zurück zur Jugendherberge, wo wir uns der mittelalterlichen Tafeley hin gaben.
Fortsetzung folgt....
Trotz der allseits unbeliebten Gluthitze, haben wir am Freitag Nürnberg erkundet.
Los ging es, wie es sich für eine kirchliche Freizeit gehört, in der durchaus beeindruckenden St. Laurentius Kirche.
Wir halten Andacht inmitten des Touristengewusels und trauen uns sogar, zu singen.
Was an dieser Stelle einfach Mal gesagt werden muß: unsere Jugendlichen haben sich zu jeder Zeit vorbildlich benommen. Nicht einmal musste man sich als Betreuer für seine Gruppe schämen, nicht einmal mussten wir schimpfen und nicht einmal habe ich Querelen untereinander bemerkt, sollte es überhaupt welche gegeben haben, haben die Jugendlichen sie alleine und unaufgeregt gelöst. Selten habe ich so eine harmonische Gruppe erlebt.
Nachdem der geistliche Teil erledigt war, entließen wir unsere Schützlinge, in feste Gruppen aufgeteilt, zum Shoppen und Sightseeing in die Nürnberger Innenstadt.
Dieser Brunnen nennt sich "Ehekarussell". Na denn....
Leicht erschöpftes Betreuungspersonal.
Übrings: für die Gruppe mußte ich mich nie schämen. Einzig peinlicher Moment des Tages: als unser wertgeschätzter Herr Pfarrer eine unserer Kleingruppen in der Fußgängerzone entdecke und lautstark, über mindestens 20 Meter durch die Gegend brüllend, begrüßte.
Alle wieder glücklich zurück gefunden.
Zurück in Rothenburg wurde Pizza für die ganze Bande geholt.
Und gemütlich im Amphitheater verspeist.
Im Anschluss haben wir das Klischee der fromme Lieder singenden Kirchenfreizeitgruppe erfüllt, und fromme Lieder gesungen. Wobei sich hier unsere Gruppe deutlich in zwei Kategorien aufteilte. Die Mehrheit der Singmuffel und Minderheit der begeisterten Sänger. An dieser Stelle freue ich mich unglaublich darüber, dass sich zwei der jungen Mädels für unser Musikprojekt Neue Lieder gewinnen ließen.
Der Abend wurde dann wieder mit gemeinsamen Spielen ausklingen gelassen. Und Uwe war auch dabei. (Insider)
Am Samstag hatten wir ein Geburtstagskind unter uns...
Trotz der allseits unbeliebten Gluthitze, haben wir am Freitag Nürnberg erkundet.
Los ging es, wie es sich für eine kirchliche Freizeit gehört, in der durchaus beeindruckenden St. Laurentius Kirche.
Wir halten Andacht inmitten des Touristengewusels und trauen uns sogar, zu singen.
Was an dieser Stelle einfach Mal gesagt werden muß: unsere Jugendlichen haben sich zu jeder Zeit vorbildlich benommen. Nicht einmal musste man sich als Betreuer für seine Gruppe schämen, nicht einmal mussten wir schimpfen und nicht einmal habe ich Querelen untereinander bemerkt, sollte es überhaupt welche gegeben haben, haben die Jugendlichen sie alleine und unaufgeregt gelöst. Selten habe ich so eine harmonische Gruppe erlebt.
Nachdem der geistliche Teil erledigt war, entließen wir unsere Schützlinge, in feste Gruppen aufgeteilt, zum Shoppen und Sightseeing in die Nürnberger Innenstadt.
Dieser Brunnen nennt sich "Ehekarussell". Na denn....
Leicht erschöpftes Betreuungspersonal.
Übrings: für die Gruppe mußte ich mich nie schämen. Einzig peinlicher Moment des Tages: als unser wertgeschätzter Herr Pfarrer eine unserer Kleingruppen in der Fußgängerzone entdecke und lautstark, über mindestens 20 Meter durch die Gegend brüllend, begrüßte.
Alle wieder glücklich zurück gefunden.
Zurück in Rothenburg wurde Pizza für die ganze Bande geholt.
Und gemütlich im Amphitheater verspeist.
Im Anschluss haben wir das Klischee der fromme Lieder singenden Kirchenfreizeitgruppe erfüllt, und fromme Lieder gesungen. Wobei sich hier unsere Gruppe deutlich in zwei Kategorien aufteilte. Die Mehrheit der Singmuffel und Minderheit der begeisterten Sänger. An dieser Stelle freue ich mich unglaublich darüber, dass sich zwei der jungen Mädels für unser Musikprojekt Neue Lieder gewinnen ließen.
Der Abend wurde dann wieder mit gemeinsamen Spielen ausklingen gelassen. Und Uwe war auch dabei. (Insider)
Am Samstag hatten wir ein Geburtstagskind unter uns...
...das mit Kuchen und engelsgleichem Gesang überrascht wurde.
Auf Grund der, Mal wieder, extremen Temperaturen, wurde die geplante Wanderung durch einen Freibadbesuch ersetzt.
Bitte habt Verständnis, dass wir selbstverständlich keine Bilder unserer Jugendlichen in Badeklamotten veröffentlichen und es demzufolge keine weiteren Bilder vom heutigen Tag gibt.
Sonntag morgen räumten wir die Zimmer und verstauten unser Gepäck in den Autos.
Leichte Erschöpfung sichtbar...
Selbstverständlich gucken wir immer gerne, wie es in anderen Kirchen so ist und besuchten zum Abschluss gemeinsam den Gottesdienst in der Heilig Geist Kirche.
Abschließend bleibt für mich nur zu sagen: Es war eine tolle Zeit mit Euch. ihr seid unglaublich !












































































