Kette mit Kreuz liegt auf der Bibel

Impressionen Konfi-Freizeit 2026, Tag 1

- 30.03.2026 - 

Endspurt der Konfirmandenzeit 2025/26.
Wir machen Miltenberg unsicher.

Quelle: M. Waldenburger

Am Freitag traf sich eine fröhliche Konfirmanden-Schar bei frostigen Temperaturen, um zur finalen Konfi-Freizeit in Miltenberg aufzubrechen.
 

Quelle: M. Waldenburger

 
Da nicht nur unsere Jugendlichen, sondern auch wir Betreuer, sehr gerne Ball spielen, wurde an der Tanke Halt gemacht, um mit vollem Körpereinsatz, unsere Bälle wieder in den nötigen Stand zu setzten, um diese Freizeit zu überleben.
 
Garnicht frostig war das Wiedersehen mit den Konfirmanden aus dem Neckartal und aus Waldbrunn im St. Kilian Jugendhaus. Außer unserem Fahrenbacher Pfarrer Michael Roth-Landzettel wurde die Freizeit von Diakonin Sirkka Zimmermann und Pfarrerin Esther Fauß geleitet. 
 

Quelle: M. Waldenburger

 
Erstmal gab es ein paar Infos...
 

Quelle: M. Waldenburger

 
...dann den obligatorischen Kampf um "Henriette" das olle Quietsche-Huhn...
 

Quelle: M. Waldenburger

 
... und dann jede Menge Action. 
 

Quelle: M. Waldenburger

 

Quelle: M. Waldenburger

 

Quelle: M. Waldenburger

 
Naja, mehr oder weniger Action...
 

Quelle: M. Waldenburger

 

Quelle: M. Waldenburger

 
Wir naiven Betreuer haben uns von der sportlichen Betätigung an der frischen (und jetzt auch wieder warmen)
Luft versprochen, dass die  Kids todmüde um 22:00 Uhr in die Betten fallen und seelig schlafen.
Spoiler: Hat nicht geklappt.
 

Quelle: M. Waldenburger

 
Hier sieht man die eifrigen Teamer bei der Besprechung. Wir haben auf dieser Freizeit übrigens 
festgestellt, dass das Wort in Wirklichkeit "Konfirmant" heißt. Das ist ein Kofferwort aus "Konfirmand"
und "Elefant".
 
Erstens stand es so auf den für uns reservierten Tischen und zweitens KLANG es auch so. Jedenfalls wenn man sich, der Ruhe bedürftig, im zweiten Stock aufhielt, und die Jungs auf dem dritten Stock herumrannten. Ich kann Euch sagen: Eine Horde Nashörner nimmt sich dagegen wie ein Herrenbalett aus.
 

Quelle: M. Waldenburger

 
Unsere Unterkunft im St. Kilian Haus war aber sehr schön. Und (habe ich es schon erwähnt?)
leider auch sehr HELLHÖRIG...
Für mich als Betreuerin hatte die hallende Akustik allerdings den Vorteil, dass sich meine
"Zu laut hier!" Anpfiffe gleich viel imposanter anhörten.
 

Quelle: M. Waldenburger

 
Nach dem der erste Bewegungsdrang befriedigt war, trafen wir uns in der hauseigenen Kapelle.
Nach einer kurzen Andacht und dem unvermeidlich laut uns schief gesungenen "Jesus in my House",
teilten sich die Jugendlichen in Gruppen auf.
Zur Auswahl standen die Themen Predigt, Liturgie, Kreatives und "do it your self" Glaubensbekenntnis.
 
Von  der anschließenden Arbeit in den Kleingruppen gibt es leider keine Fotos, was daran liegt, dass
ich die hochkonzentrierte Atmosphäre nicht stören wollte. (und keines falls daran, dass ich´s vergessen 
habe...)
 

Quelle: M. Waldenburger

 
Die abendliche Raubtierfütterung im Speisesaal. Das Thema Essen ist der Klassiker auf jeder Freizeit.
Zu kalt, zu warm, zu spät, zu früh, schmeckt nicht... irgendwas ist immer. Dieses Mal war das Essen
echt lecker, aber ständig war was alle und man mußte warten, bis nachgefüllt wurde. Für Menschen,
die schlechte Laune bekommen, wenn sie hungrig sind, eine echter Herausforderung, zB für unseren 
lieben Michael Roth-Landzettel. 
 

Quelle: M. Waldenburger

 
Nach dem Abendessen gab es kurz Gelegenheit zum Einkaufen oder Erholen, bevor wir uns zum gemeinsamen Filme-Abend trafen.
 

Quelle: M. Waldenburger

 
Für den geistlichen Input sahen wir den Film "den Himmel gibt es wirklich" und danach, ganz profan,
das Fußball Länderspiel.
 
Ab einem gewissen Alter möchte man ja, wenn möglich, spätestens um Mitternacht schlafen, 
also versuchten wir beizeiten, unsere Schäfchen in die Betten zu stopfen. Wie oben schon erwähnt,
mit mässigem Erfolg.
 
An dieser Stelle ein riesiges, dickes, fettes Dankeschön an unsere jugendlichen Teamer!!! Ihr habt mit Eurem 
nächtlichen Einsatz das Leben von uns "älteren Semestern" ganz erheblich erleichtert.
 
Fortsetzung folgt. Wie immer leider mit ein paar Tagen Verzug, da ich nicht gleichzeit Raubtierdompteurin und rasende Reporterin sein konnte. 
 
Eure Melly