Segelfreizeit Pfingsten 2024
Erstmalig, aber sicher nicht letztmalig hat der Kooperationsraum Neckartal-Hoher Odenwald gemeinsam eine Segelfreizeit für Jugendliche angeboten. Es ging aus Ijsselmeer nach Holland, wo wir auf der „Eenhoorn“ tolle Tage verbrachten.
Schon lange wollten wir eine Freizeit für Jugendliche anbieten. Jeder Gemeinde für sich fehlte aber die Man-Power und dann hat uns Corona eh noch zusätzlich ausgebremst.
Gerade für die Corona-Jahrgänge der Konfirmanden sollte daher die Freizeit sein, da sie in der Konfizeit eindeutig zu kurz kamen.
Doch dann stellte sich heraus, dass keiner dieser Jahrgänge mitwollte. Vielleicht, weil wir wegen der langen Lockdowns keine tiefe Beziehung aufbauen konnten, vielleicht, weil in den höheren Schuljahrgängen aktuell viel gefordert wird, vielleicht aber auch durch die Zeit, die seitdem verstrichen ist.
Aber als ich dann den Jahrgang 2023-24 fragte, ob sie denn mitwollten, meldete sich gleich die Hälfte der Konfis. Auch vom Jahr davor gab es Rückmeldungen, weshalb bald klar war: Wenn wir das Altersspektrum senken, haben wir sicher genug zusammen.
So war es dann auch: 10 Mädchen und 10 Jungs aus den Gemeinden Fahrenbach, Mudau, Waldbrunn und Mittleres Neckartal (Neckargerach, Binau, Zwingenberg) meldeten sich an, um mit uns nicht auf hohe See, aber ins Ijsselmeer zu stechen.
Also ging es am Pfingstmontag-Morgen los nach Holland, wo wir nach einer Pizza das Schiff „Eenhoorn“ bezogen. Je zwei teilten sich ein winziges Zimmer mit Stockbett – aber da drin wurde eh kaum Zeit verbracht – denn Abends blieben alle lange auf und morgens wurde man „nett“ geweckt – notfalls mit den großen Lautsprechern und Schlagermusik.
Der erste Tag war wunderschön sonnig und ausreichend windig, dass wir den ganzen Tag auf Deck verbrachten. Der zweite Tag war bewölkt und leicht regnerisch, dafür aber schön windig, dass der Schiff ordentlich durchs Wasser schoss – erfreulicher Weise ohne dass jemandem dabei schlecht geworden wäre. Dafür lässt die Gänsehaut erahnen, wie kühl es geworden war.
Spätestens am dritten Tag merkte man, dass aus den vielen eine Mannschaft geworden war, wo jeder Spielkameraden gefunden hatte und neue Freundschaften geschlossen waren.
Am letzten Tag verließ uns nicht nur der Wind, sodass wir unter Motor in den Heimathafen fahren mussten, sondern auch die Kräfte – die ersten hingen schlapp in den Seilen.
Wie gut, dass es daher wieder nach Hause ging, wo wir gegen Mitternacht sichtlich erschöpft aber glücklich ankamen.
Damit soll es das aber nicht gewesen sein. Denn alle meinten: „Wir würden wieder auf eine Freizeit wollen.“, wenngleich nicht jeder dabei unbedingt an eine Segelfreizeit gedacht hat.
Nun sind wir gespannt, wie es weitergeht. Auf jeden Fall erst einmal mit einem Nachtreffen.
Erfreulicherweise haben sich auch gleich mehrere zu unserer Jugendgruppe angemeldet, weshalb auch hier sicher noch einiges passieren wird.
Gerade für die Corona-Jahrgänge der Konfirmanden sollte daher die Freizeit sein, da sie in der Konfizeit eindeutig zu kurz kamen.
Doch dann stellte sich heraus, dass keiner dieser Jahrgänge mitwollte. Vielleicht, weil wir wegen der langen Lockdowns keine tiefe Beziehung aufbauen konnten, vielleicht, weil in den höheren Schuljahrgängen aktuell viel gefordert wird, vielleicht aber auch durch die Zeit, die seitdem verstrichen ist.
Aber als ich dann den Jahrgang 2023-24 fragte, ob sie denn mitwollten, meldete sich gleich die Hälfte der Konfis. Auch vom Jahr davor gab es Rückmeldungen, weshalb bald klar war: Wenn wir das Altersspektrum senken, haben wir sicher genug zusammen.
So war es dann auch: 10 Mädchen und 10 Jungs aus den Gemeinden Fahrenbach, Mudau, Waldbrunn und Mittleres Neckartal (Neckargerach, Binau, Zwingenberg) meldeten sich an, um mit uns nicht auf hohe See, aber ins Ijsselmeer zu stechen.
Also ging es am Pfingstmontag-Morgen los nach Holland, wo wir nach einer Pizza das Schiff „Eenhoorn“ bezogen. Je zwei teilten sich ein winziges Zimmer mit Stockbett – aber da drin wurde eh kaum Zeit verbracht – denn Abends blieben alle lange auf und morgens wurde man „nett“ geweckt – notfalls mit den großen Lautsprechern und Schlagermusik.
Der erste Tag war wunderschön sonnig und ausreichend windig, dass wir den ganzen Tag auf Deck verbrachten. Der zweite Tag war bewölkt und leicht regnerisch, dafür aber schön windig, dass der Schiff ordentlich durchs Wasser schoss – erfreulicher Weise ohne dass jemandem dabei schlecht geworden wäre. Dafür lässt die Gänsehaut erahnen, wie kühl es geworden war.
Spätestens am dritten Tag merkte man, dass aus den vielen eine Mannschaft geworden war, wo jeder Spielkameraden gefunden hatte und neue Freundschaften geschlossen waren.
Am letzten Tag verließ uns nicht nur der Wind, sodass wir unter Motor in den Heimathafen fahren mussten, sondern auch die Kräfte – die ersten hingen schlapp in den Seilen.
Wie gut, dass es daher wieder nach Hause ging, wo wir gegen Mitternacht sichtlich erschöpft aber glücklich ankamen.
Damit soll es das aber nicht gewesen sein. Denn alle meinten: „Wir würden wieder auf eine Freizeit wollen.“, wenngleich nicht jeder dabei unbedingt an eine Segelfreizeit gedacht hat.
Nun sind wir gespannt, wie es weitergeht. Auf jeden Fall erst einmal mit einem Nachtreffen.
Erfreulicherweise haben sich auch gleich mehrere zu unserer Jugendgruppe angemeldet, weshalb auch hier sicher noch einiges passieren wird.
